Aufgrund von Themenmangel, Minecraft und allgemeinem Stress aufgrund des Studiums ist leider etwas wenig los hier. Geplante Artikel: Immer noch Linux 0.01 sofern ich einen würdigen Artikel zusammenbekomme. Des weiteren habe ich win98 installiert welches Stoff für einen lustigen Beitrag bot.

Festplattendefekt

Vor 2 Wochen stürzten nach dem booten von Fedora 15 einige KDE-Dienste ab, auch Dolphin crashte sehr regelmäßig. Oft reichte ein Rechtsklick auf eine Datei.

Ein Blick in /var/log/messages bestätigte meine Befürchtung, dass evtl. die Festplatte ein Problem hat. Da ich sehr regelmäßig Backups machte waren zwar keine Daten in Gefahr, allerdings ist die Funktionsfähigkeit des Laptops aufgrund meines Studiums und damit verbundene Deadlines im Moment sehr wichtig, weshalb jetzt galt, den Laptop so lange wie nur möglich am Leben zu halten, bis eine neue Festplatte eingebaut ist.

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ARM-Cross-Compiler für Fedora 15

Nachdem ich einige Monate mit Kubuntu gearbeitet habe bin ich nun froh endlich eine andere Distribution installiert zu haben. Die anfängliche Euphorie über KUbuntu verging schnell als sich herausstellte, dass das System unter der Haube massive Mängel hat und nichts wirklich funktionierte. Vor allem der folgende Satz hat sich als falsch erwiesen:

 Es ist besser als openSUSE, und als Windows sowieso.

Denn Kubuntu war weder besser als openSUSE, noch besser als Windows! Aber ich will in diesem Beitrag gar nicht über KUbuntu schreiben, sondern über Fedora.

Was mich lange Zeit, also etwa seit Mai davon abhielt mich sofort wieder von KUbuntu zu trennen war der Crosscompiler für ARMs. Denn der war einfach über das Paketmanagement installiert mit samt aller Tools die man braucht um mit ARMs zu spielen. Und da ich aufgrund meines Studiums auf einen funktionieren Cross-Compiler angewiesen war wollte ich während des Semesters nicht groß rumexperimentieren, zumal nachdem openSUSE und *Ubuntu für mich inzwischen gestorben sind, nur noch Distributionen für fortgeschrittene User übrig blieben und ich somit nicht sicher sein konnte dass sie innerhalb eines Wochenendes im vollen Umfang einsatzbereit sind.

Fedora war dies zum Glück,  wenn ich es eine Menge nachträglich einzurichten und konfigurieren gab (das ganze Proprietäre Zeugs halt auf dass man nicht verzichten kann 😀 (AAC & nvidia-treiber) ).
Zudem musste auch ein ARM-Cross-Compiler her.

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Habe mir Kubuntu 11.04 installiert…

Da ich mit openSUSE 11.4 sehr viel Probleme hatte, genau genommen lief auf dem System so gut wie nichts fehlerfrei, musste dringendst eine neue Distribution her. Zunächst überlegte ich mir Fedora zu installieren da ich auf meinem alten Zweitrechner  immer sehr zufrieden damit war, doch schreckte mich die Installation eines Proprietären NVidia-Grafik-treiber ab. Das war alles viel zu aufwändig und nicht in der Wenig mir zur Verfügung stehenden Zeit zu lösen. Ich hätte gern innerhalb weniger Stunden ein lauffähiges, Alltags-taugliches System. Alles andere muss bis zu den Semesterferien warten.

Als nächstes kam mir dann Ubuntu in den Kopf. Das hatte ich bereits auf meinem Netbook in der Version 10.10 im Einsatz und es lief auch recht anständig, mal abgesehen von dem sehr instabilen Unity welches in der Netbook-Version erstmals zum Einsatz kam. Auch auf meinem zweit-laptop habe ich mit XUbuntu 10.10 gute Erfahrung gemacht. Erstmals wurde dort ohne manuellen eingriff meine Sound-Hardware erkannt, erstmals funktionierte auch WLAN 🙂

Da ich ein großer KDE4-Freund lud ich mir also Kubuntu 11.04 runter.

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Sektoren eines Datenträgers lesen

Wieder einmal ein Artikel den ich aufgrund von Suchanfragen schreibe :). Im folgenden zeige ich zweit Methoden wie man einzelne Sektoren eines Datenträgers lesen aber auch schreiben kann.

Im Prinzip ist das lesen direkt von einem Datenträger gar nicht so schwer, – solange man unter Linux, und ähnlich aufgebauten Systemen unterwegs ist. Aus Eigeninteresse habe ich die verwendeten Methoden auch mal unter Windows XP SP3 getestet was auf eine recht spektakuläre Weise zeigt wie ungeeignet das System für solche Aufgaben ist :D.

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openSUSE 11.4 installiert – so eine scheiße

Nachdem ich mich nun über ein halbes Jahr mit openSUSE 11.3 rumgeärgert habe, gebe ich der Distribution mit Version 11.4 die letzte Chance.

Leider brachte die neue Version nicht die gewünschten Besserungen.

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long long als Rückgabewert auf 32Bit Systemen

In letzter Zeit lese ich immer mit Freuden die Suchanfragen, die in der Blogstatistik aufgelistet werden, da doch ab und zu einige sehr interessante Problemstellungen bzw Fragen auftauchen.

Dieses mal erweckte „gcc long long rückgabewert“ meine Aufmerksamkeit. 🙂 Interessant fand ich weniger die Frage ob dies möglich ist, sondern viel mehr wie, und dass vor allem auf 32Bit-Systemen.

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Zurück zum Real Mode

Ich sah gerade in den Statistiken das jemand danach suchte wie man zurück in den RealMode wechselt. Und tatsächlich hatte ich auch einmal meine Schwierigkeiten damit von Protected Mode in den Real Mode zurück zu wechseln.

Aber im Prinzip ist es gar nicht so schwierig wenn man an alles Denkt. Man muss (fast) nur alles wieder rückgängig machen was man beim Wechsel in den Protected Mode geändert hat. Jedoch sind einige Zwischenschritte zu beachten und man darf die Bedürfnisse des BIOSs nicht außer acht lassen. Dieses ist ja nichts anderes als ein Betriebssystem das zum funktionieren genau die Umgebung benötigt, die man ihm zuvor kaputt gemacht hat, als man sein eigenes System startete.

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